Wann sind z.B. Fette und Öle auf Oberflächen gewollt, wann gelten solche Beläge als Restschmutz oder Filmische Verunreinigungen? Dünnste Rückstände, wie z.B. Schmierstoffe oder Reinigungsmittel können bei sensiblen industriellen Teilen zu Funktionsausfällen führen: Durch solche Kontaminationen verlieren sie wichtige Eigenschaften. Dadurch können z.B. Haftungsprobleme, Unzureichende elektrische Leitfähigkeit oder Korrosion auftreten.

Aus diesen Gründen sind filmische Verunreinigungen in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus des Interesses gerückt. Ein wichtiges Themengebiet in diesem Zusammenhang ist die Analytik, also der Nachweis und die chemische Analyse der filmischen Verunreinigungen. Neben einfachen, aber typischerweise unspezifischen Verfahren wie der Fluoreszenzmessung oder Kontaktwinkelanalysen spielen hier Laboranalysetechniken eine wichtige Rolle. Nur mit Hilfe moderner Untersuchungsverfahren ist es möglich dünnste filmische Kontaminationen nachzuweisen, deren laterale Ausbreitung zu bewerten und vor allem diese zu identifizieren. Erst eine Identifizierung der Substanzen erlaubt in den meisten Fällen die Quelle der Verunreinigung zu finden und so das Problem an der Wurzel abzustellen.

Darüber hinaus geht es bei Sauberkeitsanalyse auch nicht immer um Rückstände aus Produktions- oder Reinigungsprozessen. Ebenfalls darunter fallen Fragestellungen ob beispielsweise Bauteile bei einer Lagerung in einem bestimmten Lagerraum durch Kontaminationen aus der Luft verunreinigt worden sein könnten oder ob während eines Transportes die Oberflächen eines Produktes kontaminiert wurden.

Die Analytik muss daher in diesem Bereich immer der genauen Fragestellung und den Anforderungen angepasst werden. Das Team von nanoAnalytics steht Ihnen bei Ihren Fragen jederzeit gerne zur Seite, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.