Untersuchung von Oberflächen mittels einer Elektronenmikroskopie

Die mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskop durchgeführte Elektronenmikroskopie eignet sich hervorragend für die Untersuchung verschiedener Oberflächen. So werden dabei häufig Gefügeuntersuchungen an Metallen und verschiedene Fehler-, Problem- und schadenanalysen durchgeführt.

Bei der mikroskopischen Analytik mit der Elektronenmikroskopie ist eine Auflösung bis in den Nanometerbereich möglich, wodurch sich messbare Signale in Form von Sekundärelektronen, Rückstreuelektronen oder Röntgenstrahlungen ergeben.

Doch wie funktioniert eine Elektronenmikroskopie? Mit einem Rasterelektronenmikroskop wird die zu untersuchende Oberfläche mit einem feinen Elektrostrahl abgetastet. Dieser Strahl erzeugt eine Wechselwirkung mit der Oberfläche, wodurch ein hochdetailliertes Bild mit enormer Auflösung und Tiefenschärfe der Oberfläche entsteht. Um ein solch gutes Ergebnis bei einer Elektronenmikroskopie zu erreichen, ist jedoch eine geeignete Probenpräparation zwingend notwendig.

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